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Beitrag von Sven Geitmann

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22. August 2013

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Greenpeace Energy steigt aus Power-to-Gas-Projekt aus

(Quelle: Carsten Raffel / Greenpeace Energy eG)

(Quelle: Carsten Raffel / Greenpeace Energy eG)

Während anderswo neue PtG-Projekte starten, hat Greenpeace Energy eG die Arbeiten an ihrem Vorhaben in Niedersachsen eingestellt (s. HZwei-Heft Jan. 2013). Gegenüber HZwei erklärte ein Sprecher: „Es stimmt, wir haben Ende 2012 entschieden, uns aus dem konkreten Bauprojekt in Suderburg zurückzuziehen, haben jedoch weiterhin die Absicht, eine eigene Anlage zur Produktion von Windgas zu bauen. Grundlage der Entscheidung des Aufsichtsrates war eine umfangreiche Analyse und Neubewertung der finanziellen Investitionen und unternehmerischen Risiken, die für Greenpeace Energy aus diesem Projekt resultieren würden.“ Der Hamburger Energiedienstleister hatte geplant, den Bau der Anlage über einen Förderbeitrag seines Gasprodukts proWindgas (s. HZwei-Meldung) sowie über Fremdkapital zu finanzieren.  Aufgrund mangelnden Interesses von Kundenseite beschloss Greenpeace Energy jedoch den Ausstieg aus diesem Projekt.
Die Anlage sollte Ende 2013 in Betrieb gehen. Den Anschluss an das Gasnetz sowie den Betrieb der Anlage sollte Kooperationspartner Gasunie übernehmen.

5 Kommentare

  1. Arno A. Evers

    Was bitte gibt es auf diesem Gebiet heute,
    und wir schreiben September 2017, Neues?

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  2. Kanalkompetenz Center Germann

    Man kann vom Grunde her diese Entscheidung nur begrĂŒĂŸen. Schade nur, dass es aus finanzieller Seite nicht möglich war, das Projekt weiter fortzusetzen. Viele GrĂŒĂŸe

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  3. Arno A. Evers

    das war von Anfang an mit betrĂŒgerischer Absicht gemacht!

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  4. Achim Behrenwaldt

    “Aufgrund mangelnden Interesses von Kundenseite ….”
    Warum wohl ?

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