ITZ Duisburg heißt TrHy

ITZ Duisburg heißt TrHy

Der Name TrHy steht laut ZBT-Geschäftsführer Peter Beckhaus für viele wasserstoffbezogene Aspekte: Training, Transfer, Technical Research, Transparency …
TrHy – Training, Transfer, Technical Research, Transparency

Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik Duisburg (ZBT) hat die Hannover Messe als Plattform genutzt, um den Namen des in Nordrhein-Westfalen geplanten Standorts des Innovations- und Technologiezentrums für Wasserstoff (ITZ; s. HZwei-Heft Jan. 2022) bekanntzugeben: TrHy.

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Vorentscheidung für Standort des Wasserstoff-Zentrums ist gefallen

Vorentscheidung für Standort des Wasserstoff-Zentrums ist gefallen

Das WTAZ geht als klarer Favorit ins Finale

Die Entscheidung über den Standort des geplanten Innovations- und Technologiezentrums Wasserstofftechnologie (ITZ) geht in die nächste Runde. Mit Spannung war der Zwischenstand dieser Ausschreibung erwartet worden. Insgesamt 15 Regionen hatten eine Bewerbung eingereicht. In die engere Auswahl sollten nur drei einziehen. Am 28. April 2021 teilte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mit, dass sich neben dem klaren Favoriten Pfeffenhausen – wie erwartet (s. HZwei-Heft Apr. 2021) – auch Chemnitz und Duisburg weiterhin Hoffnung machen dürfen. Für diese Finalisten sollen nun Machbarkeitsstudien zur Umsetzbarkeit in Auftrag gegeben werden, um die konkreten Potentiale besser abschätzen zu können.

Da zudem der Antrag von Bremerhaven-Stade-Hamburg außergewöhnlich reizvoll gewesen sei, so Scheuer, hätten sich die Juroren entschieden, für diese Bewerbung eine zusätzliche Förderung zu ermöglichen. Für eine Machbarkeitsstudie zum thematischen Schwerpunkt des Bewerbers, der wasserstoffbetriebenen Luft- und Schifffahrt, soll demnach ebenfalls Geld bereitgestellt werden. Die elf nicht ausgewählten Bewerber sollen allerdings nicht ganz auf der Strecke bleiben: Auch für sie sollen geeignete Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) oder des HyLands-Vorhabens gefunden werden.

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Prof. Angelika Heinzel geht

Prof. Angelika Heinzel geht

ehemalige Geschäftsführerin Prof. Angelika Heinzel
© ZBT

Zum Jahresende 2020 hat Prof. Angelika Heinzel ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik (ZBT gGmbH) beendet. 19 Jahre lang hatte sie das Forschungsinstitut geleitet. Ihren Posten als Professorin an der Universität Duisburg-Essen in der Abteilung Maschinenbau und Verfahrenstechnik, verbunden mit der wissenschaftlichen Leitung des ZBT, wird sie im März 2021 abgeben. Ein Berufungsverfahren zur Neubesetzung dieser Position läuft noch.

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Es wird eine BZ-Mobilität und eine H2-Industrie geben

Es wird eine BZ-Mobilität und eine H2-Industrie geben

Im Energiesektor bewegt sich aktuell so einiges. Infolge zahlreicher Aktivitäten und Ereignisse – seien es Dieselskandal oder CO2-Bepreisung, Fahrverbote oder Fridays-for-Future-Demonstrationen, Flugscham oder Reallabore – bekennen sich immer mehr Akteure sowohl zu mehr Nachhaltigkeit als auch zu Wasserstoff als Energiespeicher.
Prof. Angelika Heinzel, © ZBT

Im Energiesektor bewegt sich aktuell so einiges. Infolge zahlreicher Aktivitäten und Ereignisse – seien es Dieselskandal oder CO2-Bepreisung, Fahrverbote oder Fridays-for-Future-Demonstrationen, Flugscham oder Reallabore – bekennen sich immer mehr Akteure sowohl zu mehr Nachhaltigkeit als auch zu Wasserstoff als Energiespeicher. Diesmal scheint es sich jedoch nicht einfach nur um einen weiteren BZ- und H2-Hype zu handeln.

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Neues H2-Testfeld für das ZBT

Neues H2-Testfeld für das ZBT

test-field

Das geplante H2-Testfeld


Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) in Duisburg hat die Zusage erhalten, im Rahmen von vier geförderten Einzelprojekten ein einzigartiges Wasserstofftestfeld aufbauen zu können, mit dem vielfältige neue Untersuchungs- und Testmöglichkeiten für Wasserstoffinfrastrukturen zur Verfügung gestellt werden. (mehr …)

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