ITZ Duisburg heißt TrHy

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22. Juni 2022

ITZ Duisburg heißt TrHy

Der Name TrHy steht laut ZBT-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter Beckhaus fĂŒr viele wasserstoffbezogene Aspekte: Training, Transfer, Technical Research, Transparency 

TrHy – Training, Transfer, Technical Research, Transparency

Das Zentrum fĂŒr BrennstoffzellenTechnik Duisburg (ZBT) hat die Hannover Messe als Plattform genutzt, um den Namen des in Nordrhein-Westfalen geplanten Standorts des Innovations- und Technologiezentrums fĂŒr Wasserstoff (ITZ; s. HZwei-Heft Jan. 2022) bekanntzugeben: TrHy.

ZunÀchst steht ZBT-Abteilungsleiter Joachim Jungsbluth mit einem insgesamt dreiköpfigen Team als Ansprechpartner parat.

Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing erklĂ€rte: „Damit können wir jetzt an die Umsetzung gehen. Als Anschubfinanzierung des BMDV fĂŒr die insgesamt vier Standorte sind bis zu 290 Mio. Euro vorgesehen, und die LĂ€nder wollen den Zentren zusĂ€tzlich unter die Arme greifen.“

UrsprĂŒnglich sollten allein 90 Mio. Euro nach Bayern gehen. Im Interesse der Gleichbehandlung aller Standorte wurde jedoch in der Ampelkoalition entschieden, dass alle Innovationszentren gleich viel Förderung vom Bund erhalten sollen. TrHy mit seiner Zentrale in Duisburg erhĂ€lt zusĂ€tzlich zu den 72,9 Mio. Euro voraussichtlich noch 50 Mio. Euro vom Land Nordrhein-Westfalen.

ZunĂ€chst lĂ€uft allerdings alles noch unter Fördervorbehalt. Die offizielle TrHy-GrĂŒndung mit Satelliten-Standorten in Aachen, Essen, JĂŒlich und Neuss könnte dann diesen Herbst erfolgen. Ziel der insgesamt vier ITZ ist, insbesondere fĂŒr Start-ups, GrĂŒnder sowie kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen der Wasserstoffbranche eine Entwicklungs-, Forschungs- und Testumgebung zu schaffen.

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