Zeit fĂŒr generationengerechtes Wirtschaften

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30. April 2022

Zeit fĂŒr generationengerechtes Wirtschaften

Wir hĂ€tten es so viel einfacher haben können. Alles, was wir heute benötigen, hĂ€tten wir schon lĂ€ngst aufbauen und vorbereiten können. Wir wussten doch – oder ahnten es zumindest –, dass es einmal so kommen könnte. Der Club of Rome hat uns bereits vor fĂŒnfzig Jahren genau das Szenario prophezeit, das sich uns nun bietet.

HĂ€tte, wĂ€re, wenn – anscheinend wollten wir es nicht anders. Anscheinend waren den maßgeblichen EntscheidungstrĂ€gern in den vergangenen Jahrzehnten andere Dinge wichtiger. Statt langfristig und vorausschauend zu planen, ging es um kurzfristige Erfolge und Partikularinteressen. Wir haben zwar viel ĂŒber Nachhaltigkeit diskutiert, aber dann doch nichts – oder zu wenig – geĂ€ndert.

Und wir WĂ€hlerinnen und WĂ€hler haben dem zugestimmt und fleißig mitgemacht. Wir haben genau denjenigen, die vehement auf Gewinnmaximierung und die angeblich so guten VerbĂŒndeten mit ihren fossilen Energiereserven gesetzt haben, regelmĂ€ĂŸig unsere Stimme gegeben. Dabei wurde doch immer wieder angemahnt und unaufhörlich dazu aufgerufen, mehr fĂŒr Energieautarkie und DezentralitĂ€t zu tun und langfristiger zu planen.

Wir alle haben – teils schweigend – der bisherigen Art des Wirtschaftens zugestimmt oder zumindest nicht genug Einsatz fĂŒr maßgebliche Änderungen gezeigt. Wir haben es hingenommen, dass ĂŒber Jahrzehnte in Kernenergie investiert wurde, obwohl diese Technologie doch nur ein energetisches Strohfeuer, langfristig aber teuer und in keiner Weise generationengerecht ist.
Wir haben es hingenommen, dass nochmals riesige Geldsummen in Kohle und Gas investiert wurden, wĂ€hrend gleichzeitig die Zukunftstechnologien Solar- und Windkraft im eigenen Land pleitegingen, nachdem wir zeitweise schon ĂŒber 300.000 BeschĂ€ftigte in diesem Bereich hatten.

Wir haben es hingenommen, dass nochmals riesige Geldsummen in Kohle und Gas investiert wurden, wĂ€hrend gleichzeitig die Zukunftstechnologien Solar- und Windkraft im eigenen Land pleitegingen, nachdem wir zeitweise schon ĂŒber 300.000 BeschĂ€ftigte in diesem Bereich hatten.

Wir haben es hingenommen und nehmen es immer noch hin, dass die Automobillobby jahrelang auf Zeit spielt, lĂŒgt und betrĂŒgt und dennoch weiterhin staatliche Fördermillionen bekommt und trotz Feinstaub- und Dieselskandals riesige Gewinne einfĂ€hrt.

Deswegen: Beklagt euch jetzt nicht, jammert jetzt nicht rum, dass die Energiepreise „plötzlich“ so hoch sind! Wir wussten, dass es irgendwann so kommen wĂŒrde. Wir wollten es nur nicht wahrhaben.

Beschwert euch jetzt nicht, dass irgendjemand anderes in der Vergangenheit falsche Entscheidungen getroffen hĂ€tte. Wir haben alle gemeinsam weggeguckt und zu wenig dafĂŒr getan, dass anders, nachhaltiger, gewirtschaftet wird. Anderen die Schuld zu geben ist einfach, aber nicht ehrlich. Wahr ist, dass zumindest diejenigen, die heute ĂŒber 25 Jahre alt sind, verantwortlicher hĂ€tten agieren können – im Sinne der Allgemeinheit und nicht im Sinne des eigenen Geldbeutels.

Das Gute ist, dass die derzeitige Situation jede Menge Potentiale bietet. Potentiale fĂŒr VerĂ€nderungen – und die sind bitter nötig. Sicherlich sind mit VerĂ€nderungen auch immer Unsicherheiten verbunden, aber sie bergen auch die Chance, etwas zu verbessern.

Wir in Deutschland haben daher nicht nur die Möglichkeit, sondern geradezu die Pflicht, aus der jetzigen Situation das Beste zu machen. Denn wir verfĂŒgen ĂŒber das Wissen, die Ressourcen und das Geld.

Sicherlich ist es derzeit fĂŒr viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger schwierig, in akuter Notsituation das große Ganze im Blick zu behalten und hoffnungsfroh an der Rettung der Welt mitzuwirken. Deswegen mĂŒssen jetzt zunĂ€chst zĂŒgig geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um soziale und finanzielle HĂ€rten abzufedern.

Alle, die auf solche Maßnahmen nicht angewiesen sind, sind an dieser Stelle aufgefordert, endlich zu handeln. Es gibt genĂŒgend privilegierte Menschen, die ĂŒber einen entsprechenden Hintergrund verfĂŒgen und an geeigneten Lösungen fĂŒr eine saubere, nachhaltige Zukunft mitarbeiten können – im Großen wie im Kleinen. Sei es auf politischer Ebene oder im eigenen Haushalt. Alles ist wichtig.

Viele der Unternehmen, die in den vergangenen Jahren emsig an Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien geforscht haben, können jetzt aktiv dazu beitragen, rasch die lang gepriesene Energiewende umzusetzen. Die Energiewende, die bislang nur eine WorthĂŒlse ist, muss endlich mit Inhalten gefĂŒllt werden, muss realisiert und gelebt werden.

DafĂŒr bedarf es all der Technologien, die bis dato in den Laboren schlummern und immer noch auf ihren Markteintritt warten. Statt nur zu forschen und zu entwickeln, mĂŒssen jetzt Zukunftsprodukte in Umlauf gebracht und hochskaliert werden. Wann, wenn nicht jetzt?

Die positive Nachricht ist, dass es bereits zahlreiche gute Beispiele gibt: So nahm im Februar 2022 der US-amerikanische Motorenbauer Cummins in Herten seine erste europÀische Brennstoffzellenfabrik in Betrieb. Mitte MÀrz folgte mit Plug Power ein weiterer nordamerikanischer, börsennotierter Konzern mit einem Produktionsstandort in Duisburg.

Fast parallel dazu erklĂ€rte Intel, 17 Mrd. Euro in eine Chipfabrik in Magdeburg investieren zu wollen, wĂ€hrend im nahegelegenen Zerbst die Baugenehmigung fĂŒr einen 3.000 Quadratmeter großen Produktionsstandort erteilt wurde, an dem grĂŒner Wasserstoff mithilfe von Solarenergie, Windkraft und Biogas erzeugt werden soll (Investitionsvolumen: 75 Mio. Euro).

Solcher Projekte mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Regionen bedarf es noch vieler, damit wir unabhĂ€ngiger werden und anderen besser helfen können. Der Weg fĂŒr eine sozial-ökologische Transformation ist also bereitet.

Auch wenn der Anlass – Putins Krieg gegen die Ukraine – ein schlimmer ist, ist es umso wichtiger, jetzt aufs richtige Pferd zu setzen und endlich generationengerecht zu wirtschaften.

Autor: Sven Geitmann

Quellenangabe:

3 Kommentare

  1. Joe Schmidt

    Absolut richtig, Deine Gedanken /Fakten – hier aber ein wenig am Thema vorbei.
    Denn neben der ausfĂŒhrlichen Geißelung der bisherigen Entwicklung fĂ€llt dann im Ausgangsbeitrag der entscheidente Satz:

    “Viele der Unternehmen, die in den vergangenen Jahren emsig an Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien geforscht haben, können jetzt aktiv dazu beitragen, rasch die lang gepriesene Energiewende umzusetzen.”

    Die “lang gepriesene Energiewende” kommt aber nicht, in dem man neue Elektrolyseure baut. Sondern in dem man die Nutzung der regenerativen Energien ausbaut – vor allem mehr PV und mehr WindrĂ€der zur Stromerzeugung.
    Leider vergisst man hier regelmĂ€ĂŸig diese notwendige Ausgangsbasis fĂŒr den grĂŒnen Wasserstoff: ausreichend grĂŒne, regenerativ erzeugte Energie. Bis jetzt werden >95% des Wasserstoffes eben nicht “grĂŒn” erzeugt und solange der notwendige grĂŒne Strom fehlt, forciert man vor allem fossilen Wasserstoff!

    NatĂŒrlich werden wir grĂŒnen Wasserstoff, PtX usw. zukĂŒnftig brauchen und die Entwicklung dieser Technologien sind wichtig. Aber es muss regelmĂ€ĂŸig klargestellt werden, dass es ohne ausreichend grĂŒnen Strom keine breite Umsetzung geben kann.
    Eigentlich mĂŒssten alle “Wasserstoff-” Firmen dazu verpflichtet werden, die benötigten Strommengen regenerativ zusĂ€tzlich /neu zu erzeugen. Egal wo auf der Welt – aber eben zusĂ€tzlich und damit ein tatsĂ€chlicher Beitrag zur Energiewende – der Abkehr von der fossilen AbhĂ€ngigkeit.

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  2. Alex S.

    HĂ€tte – wĂ€re – wĂŒrde
    Ja, wir sind leider an der Nase herumgefĂŒhrt worden.
    Ein bestimmtes Klientel hat gut verdient. Die Wirtschaft hat mit immer mehr Kapital an Einfluss gewonnen.
    Und dank immer höherer Spenden fĂŒr Parteien und Nebeneinkommen der Abgeordneten hat die CSU/CDU-Regierung es geschafft die gĂŒnstigsten Bedingungen fĂŒr die Wirtschaft auszubauen. “Wir schaffen das”.
    In den 16 Jahren der CSU/CDU-Wirtschaftsrat-Regierung ist der Anteil der “Armen” von 3 auf 13 Millionen gestiegen.
    13 Millionen Menschen leben in Deutschland in Armut.
    Das sind 16,1% der deutschen Bevölkerung, bemerkenswert, vor der CSU/CDU-Wirtschaftsregierung lag dieser Wert bei 5%.
    Und da haben wir ĂŒber die anderen Lebensbedingungen noch gar nicht gesprochen.
    Die Luftverschmutzung hat einen Höchstwert erreicht – dank der Neandertal-Verbrenner-Automobilindustrie.
    Hier wurde auf Kosten der ganzen Weltbevölkerung nichts weiter entwickelt – aber viel davon gesprochen.
    Die Automobilindustrie schreit immer am lautesten, wenn es um neue Abgasgrenzen geht. Das wĂŒrde Millionen ArbeitsplĂ€tze kosten – ja, aber was fĂŒr ArbeitsplĂ€tze: In Deutschland sind 70% der Automobil-ArbeitsplĂ€tze inzwischen mit osteuropĂ€ischen Zeitarbeitern besetzt, die laut einer EU-Regelung, keine Abgaben in die Rentenkasse und Krankenkasse leisten brauchen, wenn sie im Herkunftsland vorher eine BeschĂ€ftigung hatten.
    TOLL!
    Dank der CSU/CDU-Wirtschafts-Regierung haben wir in der Rentenkasse letztes Jahr ein Defizit von 108.000.000.000,00 EURO (108 Milliarden) aus Steuergeldern nachzahlen mĂŒssen.
    TOLL!
    Dank der CSU/CDU-Wirtschafts-Regierung haben wir in den Krankenkassen letztes Jahr ein Defizit von 46.000.000.000,00 EURO (46 Milliarden) aus Steuergeldern nach gezahlt.
    TOLL!
    Erinnern wir uns an die ganzen Skandale der Automobil-Industrie, zuletzt der Diesel-Betrug. Aber dank der CSU/CDU-Wirtschafts-Regierung sind wir darĂŒber hinweg gegangen.
    Die CSU/CDU-Wirtschaftsrat-Regierung hat es sogar geschafft noch mehr Geld der Steuerzahler in die dreckige Automobil-Industrie zu transferieren. Heute werden immer noch dreckige Plug-in-Hybride von deutschen Steuergeldern gefördert.
    Auch die Menschenrechte der Uiguren wurden dank VW und der UnterstĂŒtzung der chinesischen Regierung schnell wieder unter den Tisch gekehrt.
    TOLL! Ich werde in meinem Leben nie wieder einen VW fahren, da hier das Leben anderer Menschen mit FĂŒĂŸen getreten wurde.
    Dieser Tage werden 70.000.000.000,00 EURO (70 Milliarden) Dividenden an die AktionĂ€re ausgeschĂŒttet, von denen macht sich keiner Gedanken ĂŒber die Verschmutzung dieses Planeten – Hauptsache der ÖKONOMISCHE RUBEL – rollt.
    TOLL!
    Tolle Abkommen hat die vergangene Regierung zugelassen: MERCUSOR-Abkommen. Dank diesem Vertrag darf die deutsche Chemie-Industrie Pesticide und viele andere Gifte nach Brasilien verkaufen, um die landwirtschaftliche Produktion effizienter zu machen (aber nicht gesĂŒnder). Durch die grĂ¶ĂŸeren Liefermengen an Obst und GemĂŒse aus Brasielien kommt dieses Gift jetzt wieder auf unsere Teller, obwohl diese Gift in Deutschland in Lebensmitteln verboten sind. Demenz, Parkinson und andere Krankheiten stehen mit diesen Giften in Verbindung.
    TOLL!
    Aber auch das hat die CSU/CDU-Wirtschafts-Politik unter den Tisch gekehrt.
    Die kleinbĂ€uerliche Landwirtschaft hat die CSU/CDU-Wirtschafts-Politik auch zerstört. WĂ€hrend der CSU/CDU-Wirtschafts-Politik haben ĂŒber 40.000 Bauern die Landwirtschaft aufgegeben und das ist noch nicht alles.
    Denn die Fleisch- und Obst- und GemĂŒseindustrie, die dadurch immer mĂ€chtiger geworden ist, hat nur eins zum Ziell: Effizient zu produzieren.
    Dadurch werden immer mehr Medikamente, Glyphosat und andere giftigen Substanzen in Massen frei gesetzt. Und gucken wir uns die unmenschlichen ZustĂ€nde bei dem System “TÖNNIES” an, dann wissen wir warum das Fleisch so billig ist und die Profiteure immer noch Milliarden damit verdienen. Mit den billigen Produkten werden MĂ€rkte auf anderen Kontinenten zerstört, da sie mit den Billigpreisen nicht mithalten können. Und auch hier sind Arbeitnehmerschaften eingesetzt, die keine Sozialleistungen zahlen und nebenbei auch noch ausgebauetet werden.
    TOLL!
    Durch die riesigen Fleischproduktionen ist unser Grundwasser, durch den massenhaften Eintrag von Nitrat inzwischen krebserregend.
    TOLL!
    Die deutschen freuen sich ĂŒber billige Lebensmittel, so dumm hat die CSU/CDU-Wirtschafts-Politik sie gemacht.
    TOLL!
    Die deutschen können also den grĂ¶ĂŸten Teil ihres Einkommens in dreckige Verbrenner stecken, die Automobil-Industrie unterstĂŒtzt natĂŒrlich auch jede Art der Geldverschiebung wegen anderer industrieller Billigproduktion.
    TOLL!
    Die deutschen können aufgrund vieler Minijobs gar nicht mehr ĂŒber ihre zukĂŒnftige Situation nachdenken, da sie jeden Tag unter Zeitdruck stehen, um die vergifteten Lebensmittel der Industrie auf den Teller zu bringen und ausschlafen mĂŒssen sie auch noch irgend wann.
    TOLL!
    Und wenn man dann bedenkt, dass das Durchschnittseinkommen bei ĂŒber 40.000 EURO betragen soll, dann ist jeder ĂŒberrascht. Denn warum muss der Staat dann so vielen Menschen helfen.
    Warum ist die soziale UnterstĂŒtzung heute nur noch in privater Hand? Weil der Staat aufgrund dieser Probleme gar nicht mehr handlungsfĂ€hig ist.
    TOLL!
    Die Wirtschaft der MĂ€chtigen Industrie haben die Politik fĂŒr die Menschen lĂ€ngst abgelöst.
    Wenn die Industrie heute Einbußen hat, dann muss der Staat (Steuerzahler) STRAFEN zahlen – unglaublich.
    Die Menschen haben KEINE ZEIT FÜR ÖKOLOGIE, denn sie sind dank der 16 Jahre CSU/CDU-Wirtschafts-Politik nicht mehr selbstĂ€ndig handlungsfĂ€hig.
    TOLL!
    Die CSU/CDU-Wirtschafts-Politik macht es zukĂŒnftigen Generationen unmöglich auf einem gesunden Planeten mit gesunder Luft, gesunden Böden und gesunden Meeren weiter zu existieren.
    Selbst an die Sozialgesetze ist man gegangen und hat diese bei privaten BerufsunfÀhigkeitsversicherungen heraus genommen. Die Versicherungs-Industrie kann machen was sie will.
    Die gesamte Industrie kann machen was sie will. Die Menschen haben sich unter zu ordnen.
    TOLL!
    Danke fĂŒr die letzten 16 Jahre Unmenschlichkeits-Politik, die nur einem unterworfen war: Den Gewinnen der Konzerne, der Ökonomie, der Effizienz.
    Keiner in dieser Regierung hat etwas fĂŒr das mögliche Weiterleben nachfolgender Generationen auf diesem Planeten getan.
    TOLL!
    Und das Schlimme daran ist: Jede Regierung, die jetzt versucht etwas zu Ă€ndern, wird durch die Macht der Industrie nieder gemacht. Und den Menschen kann man nicht von heute auf morgen eine ökologische Wirtschaft einblĂ€uen. Das wirkt leider unglaubwĂŒrdig, weil die Werbung der Industrie immer weiter den ökonomischen Weg gehen wird. Daran wird kein Politiker etwas Ă€ndern können. Denn 16 Jahre kann man aus den Gehirnen der Menschen nicht streichen.
    TOLL!
    WIR SCHAFFEN DAS NICHT OHNE DIE ÖKONOMEN IN DEN HINTERGRUND ZU DRÄNGEN, damit unsere Kinder und Enkel auf einem sauberen Planeten leben zu können. DafĂŒr ist der Planet schon zu sehr zerstört und auch der eigene Willen der Menschen in diesem Staat.
    TOLL – ne leider SCHADE
    Ach ja, das Gesundheitssystem wird momentan an die Ökonomen verkauft – ein Überbleibsel schon von Kohl, also lĂ€nger als die letzten 16 Jahre her.
    Freuen wir uns auf die nÀchsten Krankenkassen-Beitragserhöhungen.
    Nein, damit die Menschen das nicht sofort merken werden erst mal Leistungen eingeschrĂ€nkt, weil sie zu teuer werden. UND DANN- ohne die bisherigen Leistungen – werden trotzdem die BeitrĂ€ge erhöht.

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  3. Rittmar von Helmolt

    Der Club of Rome ist keine gute Referenz. Die Veröffentlichung war unwissenschaftlich und die Vorhersagen weitestgehend falsch WÀre man der Panikmache damals gefolgt und hÀtte auf weitere Industrialisierung verzichtet, wÀren heute weite Teile der Welt und hunderte Millionen Menschen weiterhin in Hunger und Elend gefangen.

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