Comeback von Greenpeace Energy

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14. Februar 2014

Comeback von Greenpeace Energy

Greenpeace_Prenzlau_Enertrag

Quelle: Enertrag


Nachdem sich die Greenpeace Energy eG Ende 2012 aus ihrem eigenen Bauvorhaben in Suderburg zurĂŒckgezogen hatte (s. HZwei-Heft Juli 2013), meldete sich die Energie-Genossenschaft im Herbst 2013 wieder zurĂŒck: Ende Oktober verkĂŒndete das Hamburger Unternehmen gemeinsam mit Enertrag, dass der erste Spatenstich fĂŒr den Anschluss des Prenzlauer Hybridkraftwerks ans nationale Gasnetz erfolgt ist. Über eine Stichleitung soll noch in diesem Jahr nachhaltig erzeugter Wasserstoff als „Windgas“ in das Erdgasnetz eingespeist werden. Der Enertrag-Vorstandsvorsitzende Jörg MĂŒller sagte: „Windgas ist einer der wichtigsten Bausteine fĂŒr das Gelingen der Energiewende in Deutschland.“ Von Greenpeace Energy hieß es: „Die erste Einspeisung war bereits fĂŒr Mitte 2012 vorgesehen, hatte sich aber verzögert, da eine solche Einspeisung Neuland fĂŒr die Energiewirtschaft darstellt.“ Alle regulatorischen Fragen seien aber nun geklĂ€rt, hieß es weiter. Außerdem wĂŒrden nach wie vor an der Errichtung einer eigenen Elektrolyseanlage gearbeitet.

Quellenangabe:

1 Kommentar

  1. JĂŒrgen Heinrich

    BRAVO,
    ich bin schon von Anfang an Kunde und in voller Erwartung “auf den nĂ€chsten Leuchtturm”,
    “ELEKTROLYSE”

    Antworten

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