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Beitrag von Hydrogeit

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31. August 2021

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Methanol als zentraler Baustein einer tragfÀhigen Energiezukunft

Gastkommentar von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher

© Global Energy Solutions
© Global Energy Solutions

Deutschland fokussiert sich im Kampf gegen den Klimawandel zu sehr auf nationale Ziele (Klima-Nationalismus). Diese sind im globalen Kontext jedoch wenig relevant. Dieser Fokus führt zu ungünstigen Strategien, etwa in den Bereichen grüner Strom, grüner Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe. Alle Überlegungen sind beherrscht durch Knappheit und zu hohe Kosten. Weil man in Deutschland selbst produzieren will, was klugerweise importiert werden sollte. So wie bisher Energie zu 70 Prozent importiert wird.

Das Thema Klimaschutz ist extrem komplex. Die weltweiten CO2-Emissionen wachsen weiter. Der Paris-Vertrag beinhaltet zwar ambitionierte Zielsetzungen, aber keine dazu passenden Verpflichtungen und Maßnahmen. Die negative Dynamik im Klimabereich resultiert aus den nachvollziehbaren wirtschaftlichen Bestrebungen vieler ärmerer Länder in Richtung eines nachzuholenden Wohlstands.

China gibt die Richtung vor, stößt aber in der Folge ein Drittel der weltweiten CO2-Emissionen aus und erhöht diese weiter. Die Weltbevölkerung wächst parallel dazu mit hohem Tempo. Bis 2050 werden etwa 2,5 Milliarden Menschen hinzukommen, jedes Jahr einmal die Bevölkerungsanzahl der Bundesrepublik.

Die deutsche und europäische Klimapolitik beschäftigt sich mit diesen Themen nur wenig. Wir sind primär mit der Absenkung unserer eigenen CO2-Emissionen beschäftigt. Für das Weltklima ist das nur wenig relevant, kostet aber all unsere Aufmerksamkeit und enorme finanzielle und intellektuelle Ressourcen. Wir setzen voll auf Elektromobilität, nicht auf klimaneutrale synthetische Kraftstoffe für Pkw, u. a. für die weltweite Bestandsflotte. Atomkraft wird pauschal abgelehnt, ebenso wie die Abscheidung und Nutzung von CO2 aus Industrieanlagen und Kohlekraftwerken.

Synthetische Energiequellen sind eine Alternative

Gäbe es Alternativen? Ja, denn Deutschland ist ein Hightech-Land und die Welt braucht neue technische Lösungen. Riesige Mengen preiswerten grünen Stroms aus den großen Sonnenwüsten, grüner Wasserstoff als ein Folgeprodukt aus diesen Regionen, daraus abgeleitet synthetische Energieträger wie Methanol und Methan für den Einsatz überall auf der Welt würden die Lage total verändern.

Siemens Energy und Porsche verfolgen diesen Weg aktuell in dem Projekt Haru Oni in Chile. Interessant ist in diesem Kontext auch die Rezyklierung von CO2 aus Kraftwerken und Industrieanlagen und deren Umbau hin zur Klimaneutralität unter Nutzung von grünem Methanol und Methan als Energiequelle. Aus dem Gesagten folgt ein dreistufiger Ansatz, der von grünem Strom über grünen Wasserstoff zu synthetischen Kraftstoffen, insbesondere Methanol, führt.

… Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des HZwei

Autor:

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher

Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), Ulm

Global Energy Solutions e. V., Ulm

13 Kommentare

  1. Alex S.

    Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher sagt: “Deutschland ist ein Hightech-Land und die Welt braucht neue technische Lösungen. Riesige Mengen preiswerten grĂŒnen Stroms aus den großen SonnenwĂŒsten, grĂŒner Wasserstoff als ein Folgeprodukt aus diesen Regionen, daraus abgeleitet synthetische EnergietrĂ€ger wie Methanol und Methan fĂŒr den Einsatz ĂŒberall auf der Welt wĂŒrden die Lage total verĂ€ndern.”
    Wir:
    – exportieren die Erzeugung also wieder, so wie die großen Neandertal-Autohersteller ihre Produktionsstandorte:
    – nach China verlegt haben
    – wir das Krabben pulen
    – unseren MĂŒll
    – usw. ins Ausland verlegt haben
    um Gewinne zu erzeugen.
    Ganz nebenbei verschmutzen wir lustig weiter die Umwelt mit den Lieferketten.
    Irgendwer muss doch auch mal Gehirn zeigen und einen Ar… in der Hose haben um diesen Schwachsinn zu beenden.
    Also es geht immer noch nicht um einen gesunden Planeten auf dem unsere Kinder und Enkel leben dĂŒrfen.
    Genauso schwachsinnig wie:
    – COÂČ klimaneutral herstellen, unglaublich wie kann man nur so denken?
    Dann ist Fracking also auch gesund fĂŒr uns?
    Es ist doch ein Karussell von Dummen, die immer wieder behaupten, man könne dieses COÂČ dann irgendwo wegspeichern oder in großem Maße industriell verarbeiten.
    Das kostet noch mehr als die Vermeidung.
    Solch eine Aussage setzt natĂŒrlich logisches Denken und nicht Unternehmerdenken voraus.
    Das Problem ist doch:
    Das alles soll mit erneuerbaren Energien passieren und möglichst ohne lange Lieferketten.
    Volksverdummung sind solche Berichte, die immer mehr Umwege aufzeigen, wie man viel besser noch den Verbrennungsmotor der
    – Neandertal-China Teile Importeure
    – mit langen Lieferketten
    – in Deutschland von osteuropĂ€ischen Zeitarbeitern zusammengebaut, die nur 30 % in die Sozialkassen einzahlen,
    weiter betreiben kann.
    Zudem wird weiterhin in gleichem Maße Öl benötigt, das diesen Planeten schon massiv zerstört hat und ĂŒberall zum Sterben von Flora und Fauna fĂŒhrt.
    Es wĂ€re besser die Energie in den Ausbau der Erneuerbaren zu stecken, als immer wieder zusĂ€tzliche Gewinnmodelle zu erfinden, die ein Leben fĂŒr unsere Kinder und Enkel auf diesem Planeten weiterhin unmöglich machen.
    Aber hier macht Deutschland schlapp und beteuert:
    “Warum soll Deutschland denn damit anfangen?
    WEIL WIR MIT ZU DEN GRÖßTEN VERSCHMUTZERN DIESES PLANETEN GEHÖREN
    Das ist der Grund: 80 Millionen Menschen verschmutzen dank der dreckigen Industrie, gedeckt durch die CDU/CSU/SPD, die mit daran verdienen, diesen Planeten.
    Und unsere Kinder und Enkel können sich nicht wehren und nichts dagegen tun.
    Das ist schlimm.

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  2. Dr. Clemens Kiefer

    Mein Kommentar:
    Jedes Argument in dieser Diskussion hat ein FĂŒr und ein Wider. Bei der Verbrennung von Methanol entsteht CO2, wenn auch klimaneutral. WĂ€re es nicht besser, wenn man das bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen entstehende CO2 separiert, ohne Kosten zu verursachen? Fakt ist, dass der Klimawandel nur aufgehalten werden kann, wenn in der ganzen Welt Strom klimafreundlich produziert wird und der Verkehr (PKW, LKW, Schiffe) CO2 frei wird. Windkraft- und PV-Anlagen produzieren diskontinuierlich Strom und alle bisherigen Entwicklungen bringen nur kleine Fortschritte mit geringen Wirkungsgradverbesserungen. Dadurch wird die Wirtschaftlichkeit nicht ĂŒberall auf der Welt erreicht. Und nur was wirtschaftlich ist, setzt sich weltweit durch. Nun gibt es eine Möglichkeit, dies zu erreichen und den Klimawandel garantiert aufzuhalten (s.: http://www.klimawandel-stoppen-kiefer-energiekomplex.de ). Mit dem Kiefer Energiekomplex (KEK) kann man mit höchstem Wirkungsgrad CO2-frei Strom produzieren und dabei CO2 aus der AtmosphĂ€re separieren. Jeder Hausbesitzer und jede Firma kann zum Stromproduzenten werden und dabei statt zu bezahlen Geld verdienen. Mit dem KEK wird Methanol preiswert aus CO2 und H2 hergestellt. CO2 wird damit zu einem Wertstoff. Der KEK speichert Energie mit einem Wirkungsgrad von 80% (!). Dabei wird CO2 aus der AtmosphĂ€re separiert. Dies ermöglicht den weiteren Ausbau von Windkraft- und PV-Anlagen. Mit der vorgeschlagenen Entwicklung kann in PKWÂŽs die Batterie wĂ€hrend der Fahrt mit der UmgebungswĂ€rme aufgeladen werden, d.h. der PKW Besitzer muss fĂŒr seine Fahrten nicht mehr bezahlen. Der Verbrennungsmotor muss nicht verdammt werden, denn mit dem KEK ausgestattete LKW können mit beliebigen Kraftstoffen (auch mit Methanol, Benzin oder Diesel) mit geringem Kraftstoffverbrauch und CO2 frei fahren und zusĂ€tzlich CO2 aus der AtmosphĂ€re separieren. Mit dem KEK ausgestattete Schiffe fahren hauptsĂ€chlich mit der WĂ€rme des Wassers und haben dadurch einen Ă€ußerst geringen Kraftstoffverbrauch, was fĂŒr den Schiffseigner lukrativ ist


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  3. Joe Schmidt

    Zitat:
    “Synthetische Energiequellen sind eine Alternative”

    An dieser Stelle habe ich mich gefragt, wie ein Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher so etwas veröffentlichen lassen kann.
    Ich kenne keine “synthetische Energiequellen” – sondern lediglich synthetische /sekundĂ€re – also extra herzustellende – EnergietrĂ€ger. Habe ich mal in Physik so gelernt.

    Alle sekundĂ€ren EnergietrĂ€ger brauchen aber “Energiequellen” – also Ausgangsenergie und im besten Fall ist das Energie aus erneuerbaren Ressourcen um sie herzustellen.
    Aber so wie beim “grĂŒnen” Wasserstoff nie erwĂ€hnt wird, wo diese viele Energie herkommen soll, so redet auch der Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher um das Hauptproblem der eFuels /SynFuels herum.
    Siemens Energy und Porsche bauen mit dem Projekt Haru Oni in Patagonien (nahe der Antarktis) mit Steuermitteln /Subventionen ein Demonstartionsprojekt, das viele Fragen aufwirft.
    Denn dass es vor allem um Klimaschutz geht, kann niemand wirklich behaupten, so lange man dort vor Ort den EE-Strom deutlich effizienter fĂŒr den Klimaschutz verwenden könnte.
    Bspw. um die Kohleverstromung zu senken.
    Auch stellt sich die Frage, warum man das “grĂŒne CrudeOil” erst nach Europa verschiffen will – wo doch die LĂ€nder vor Ort alle noch fossiles Erdöl importieren. Wenigstens diesen Aufwand könnte man sparen.
    CO2-Abscheidung aus Industrieanlagen dĂŒrfte in Patagonien auch kaum möglich sein …

    PV im SonnengĂŒrtel produziert etwa 60% mehr als in Deutschland, In Patagonien hat man evtl. den doppelten Ertrag von offShore-WKA in Europa. Dieser Mehrertrag rechtfertigt nur bedingt die Argumentation des Hr. Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher – denn der Mehraufwand ist ja nicht unbetrĂ€chtlich.
    Abgesehen davon, dass derzeit alle LĂ€nder erst einmal Anstrengungen unternehmen, ihre Wirtschaft – möglichst effizient – zu dekarbonisieren.
    Wasserstoff und eFuels sind leider nicht effizient. Der notwendige EE-Strom-Überschuss muss erst einmal existieren. Leider wird diese notwendige Voraussetzung gern vergessen und nicht einmal ein realistischer Zeitrahmen genannt, in dem die bisher nicht existenten:
    – EE-Stromerzeugungsanlagen
    – Strom-Infrastruktur
    – CO2-Absorbtionsanlagen
    – Wasseraufbereitungsanlagen
    – Hydrolyseure /Synthesegasanlegen
    – Reaktoren fĂŒr die CrudeOil-Gewinnung
    – Infrastruktur (Pipelines, HĂ€fen) fĂŒr die Verschiffung nach Europa
    in den fernen LĂ€ndern errichtet werden sollen. Es ist heute kaum klar, ob diese LĂ€nder denn ĂŒberhaupt bereit sind, fĂŒr Europa billige (!!!) eFuels zu produzieren …

    Der Verdacht, dass hier vor allem Greenwashing betrieben werden soll, drÀngt sich geradezu auf.

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  4. Alex S.

    Das ist doch wieder Verarschung. Methan ist 25 Mal schĂ€dlicher als CO2 und NOx. Warum wird hier immer weiter gelogen und betrogen und ein gesundes Leben auf diesem Planeten damit verhindert. Nur fĂŒr die Gier der AktionĂ€re und Vorstandsbosse.
    Und nur damit der Verbrenner weiter leben kann und damit auch die Umweltzerstörung durch die Ölindustrie (Schmierstoffe) weiter gehen kann.
    Ein hirnloses “witer machen” mit Begriffen, die ein normaler Mensch nicht mehr verstehen kann. Aber die Finanzzgierigen der Welt wissen, was sie wollen: GELD und MACHT.
    Menschenleben und der Planet werden ausgeblendet.
    ENDE

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    • Gerhard Stein

      Seh ich leider auch so.

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    • Edgar Schmieder

      Sehr gut; diese Frage allerdings ist eine Frage an die Lobbyisten.
      Ich hoffe es gelingt uns zeitnah mit entsprechenden Projekten nachhaltige Lösungen prÀsentieren zu können

      Antworten
    • Rainer H

      Leider hast du, Alex, nicht verstanden, was in dem Beitrag vorgeschlagen wird. Ich muss allerdings auch zugeben, dass es ohne ein gewisses Vorwissen nicht möglich ist.
      Hier wird vorgeschlagen, dass dort wo viel Sonne dauernd scheint Wasserstoff erzeugt wird. Aus Wasserstoff, CO2 und weiterer Sonnenenergie kann man dann synthetische Treibstoffe wie Benzin, Diesel, Kerosin, oder sogar Methan als EnergietrÀger machen. Diese EnergietrÀger kann man genauso wie Erdöl, -gasprodukte transportieren und verbrauchen.
      Der Unterschied zum Erdöl, -gas ist aber, dass beim Verbrauch nur das CO2 abgegeben werden kann, was vorher hineingesteckt wurde. Damit wird kein zusĂ€tzliches CO2 ausgestoßen. Im Gegenteil – die Fahrzeuge und Maschinen, die damit betrieben werden mĂŒssen erst ersetzt werden, wenn sie verbraucht sind. Damit ist ihre CO2 Bilanz ĂŒber die Einsatzdauer viel besser, als wenn man sie heute mehr oder weniger neuwertig verschrottet, nur um sie sofort durch neue z.B. Elektromobile zu ersetzen, die ja erst mit sehr viel CO2- Einsatz produziert werden mĂŒssen.
      Das ist sicher nicht dumm und hilft der Umwelt sicher schneller und nachhaltiger als Millionen neuer Elektromobile, die bis 2038 (z.b. in Deutschland) noch großteils mit Kohlestrom betrieben werden mĂŒssen, weil grĂŒner Strom noch nicht ausreichend verfĂŒgbar ist.
      Deutschland ist nun mal kein Sonnen verwöhntes Land und Selbstversorger in Sachen Energie war es noch nie, zumindest in den letzten hundert Jahren.

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      • Stefan F.

        Leider nicht zu Ende gedacht!
        Nur wenn das CO2 aus der Luft abgeschieden wird, bleibt der Kreislauf neutral.
        Das aber ist die teuerste Variante, weshalb hÀufig CO2 aus den Abgasen fossiler Kraftwerke benutzt wird. Weiterhin gehen durch die Umwandlung und den Transport locker 50% der Energie verloren.
        Womit fahren denn die Öltanker?
        Bei der RĂŒckumwandlung im Verbrennungsmotor gehen die nĂ€chsten 70% Energie verloren.

        Wenn schon Energie importieren, dann ĂŒber HGÜ mit 3% Verlust auf 1000 km.
        Wenn schon umwandeln in H2, dann hier vor Ort.
        Da kann dann anfallende AbwÀrme noch sinnvoll verwendet werden.
        Aber allzu viel Energie mĂŒssen wir gar nicht langfristig speichern, max. 20%.
        Besser ist immer zeitnaher Verbrauch elektrischer Energie.

        Ich habe vor 8 Jahren den Benzinmotor aus meiner Kiste rausgeworfen und fahre seit dem elektrisch.
        Ich wollte einfach Erfahrungen sammeln zu dem Thema.
        Mein Fazit nach dieser Zeit ist: Der Verbrenner ist Technik von gestern!
        Daran kann auch ein Prof. Dr.Dr.Dr… nichts Ă€ndern.
        Es wurden in den letzten Jahren Akkus entwickelt mit billigen und recyclebarem Materialien,
        die noch dazu eine lÀngere Lebensdauer besitzen und nicht entflammbar sind.
        Zum Beispiel auf Basis von Natrium oder auch Aluminium.
        Entsprechende Fertigungslinien befinden sich im Aufbau.

        Das Deutschland sich nicht komplett selbst versorgen kann, ist ein weiteres GerĂŒcht, das die Konzerne gern streuen. Das dient nur zur Verhinderung örtlicher Projekte. Lasst Euch nicht blenden!
        Wir verfĂŒgen ĂŒber mehr als ausreichend Energie, wir mĂŒssen sie nur richtig nutzen.
        Und kein Geld in tote Pferde investieren!

        Antworten
        • Peter S.

          Stehe voll dahinter. LiFePo- Akkus brennen auch nicht und sind fĂŒr 333 €/kWh zu haben. Die findet man aber nicht in E-Autos! Wir brauchen Speicher dann gibt es auch keinen Black-Out womit viele Angst schĂŒren.. Warum verkaufen wir unseren StromĂŒberschuss ins Atom-Land Frankreich??? Wel der Atomstrom der teuerste je erzeugte Strom ist, was immer geleugnet wird.

          Antworten
      • Peter S.

        Auch bei uns scheint jeden Tag die Sonne, meist nur ĂŒber den Wolken. Warum schauen wir nicht nach oben wo die Energie herkommt???
        Ist es denn so schwer die Sonnenenergie von dort zu holen.? Da ist mehr als wir verbrauchen können, Weltweit!

        Antworten
      • Alex S.

        Hallo Stefan
        Ich habe schon verstanden 😉
        Um 1 Kw Wasserstoff herzustellen benötige ich 3 Kw Energie (Erneuerbar), das ist Fakt.
        Das kann man nachlesen und das ist schon den Kritikern der Automobilbranche ein Dorn im Auge.
        WĂ€re der Toyota Mirai etwas kleiner und wĂŒrde in meine Garage passen hĂ€tte ich dieses Auto gekauft !!
        Ich bin noch keine sauberere Antribsart gefahren. Die gierigen deutschen Konzerne können und wollen das nĂ€mlich nicht, weil dann die Vorstandsboni und Dividenden nicht mehr hoch ausfallen wĂŒrden. Denn heute muß so ein Automobilkonzern jedes Jahr 10 % an die AktionĂ€re verteilen.
        Aber so fahre ich meinen ZOE stolz weiter weil ich ihn mit meinem eigenen Strom betanke. 🙂
        Aber zum Thema: Aus Sonne soll jetzt also etwas hergestellt werden, das die Verbrenner weiter am Leben halten soll. Was fĂŒr ein Schwachsinn. Wie hoch ist denn der Energie-Bedarf dafĂŒr, wenn schon fĂŒr die Wasserstoff-Herstellung das dreifache an Energie benötigt wird als dabei herauskommt?
        Deswegen sage ich Verarschung, Ablenkung und ……

        Antworten
        • Joe Schmidt

          Zitat:
          “Ich habe schon verstanden
          Um 1 Kw Wasserstoff herzustellen benötige ich 3 Kw Energie (Erneuerbar), das ist Fakt.”

          Nö, so ist das m.M.n. eher Unsinn.
          Nicht einmal die physikalische Einheit stimmt.
          Kilowatt (kW) ist eine Leistungsangabe.
          Selbst die Aussage: Um 1kg H2 (Energiegehalt 33kWh) per Elektrolyse herzustellen, benötigt man ca. 50kWh el. Energie (und ca. 9Liter reines Wasser) ist nur die halbe Wahrheit, da sie nur die reine Elektrolyse betrachtet. Je nach Anwendungsfall brauchen Sie 3-5kWh el. Ausgangsenergie, um ĂŒber den sekundĂ€ren EnergietrĂ€ger /Energiespeicher Wasserstoff 1kWh nutzbare elektrische Energie zurĂŒckzuerhalten.
          Leider.

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          • Alex S.

            NatĂŒrlich kann man jetzt bis ins kleinste Detail alles zerlegen.
            Beifall 😉
            Aber das Àndert nichts an der Schwachsinnigkeit dieses Vorhabens.
            Hier in Deutschland wird immer nur visioniert, prĂ€sentiert und publiziert, dann werden Prototypen gebaut, um deutsche Steuergelder als Fördergelder einzustecken und ………..
            Und dann?
            Das erinnert mich so an diesen deutschen Autokonzern, der seit den 90ern erzÀhlt was er alles will und kann. Und ist nicht mal in China die Nr.1 geworden.
            Das Spiel wiederholt sich nur und es werden immer mehr Steuergelder in die Taschen der Reichen gespĂŒlt. Eine Frechheit ist das, wie die Politiker die HĂ€nde aufhalten und dabei LĂ€cheln.

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