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Beitrag von Sven Geitmann

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30. Juni 2015

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5 bayerische Spitzenpolitiker fahren mit H2-Limousinen

3. Mai 2007 – Bayerns Umweltminister Dr. Werner Schnappauf und Wirtschaftsminister Erwin Huber können seit vergangener Woche frei über die weltweit erste serienmäßige Wasserstoff-Limousine verfügen. Beide übernahmen von BMW einen werksneuen Hydrogen 7 für den alltäglichen Einsatz. Kurz zuvor hatte auch bereits der Bundeswirtschaftsminister Michael Glos ein Modell aus dieser Kleinserie bekommen.
Von dem BMW Hydrogen 7 wurde zunächst eine Kleinserie bestehend aus rund 100 Fahrzeugen produziert, deren Nutzung im alltäglichen Straßenverkehr neue Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ergeben soll. Mehrere Modelle wurden bereits an ausgewählte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft übergeben.

Am 20. April 2007 hatte Stefan Krause, Mitglied des Vorstandes der BMW AG für Finanzen, eine Limousine in der Bundeshauptstadt Berlin an Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, übergeben. Dr. Michael Ganal, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing, vollführte die Übergabe an die bayerischen Politiker am 23. April in der bayerischen Landeshauptstadt.

Ganal erklärte anlässlich der Übergabe des BMW Hydrogen 7 in München: ?Wir freuen uns über die Entscheidung der beiden Minister, den BMW Hydrogen 7 zu nutzen. Für unser Unternehmen hat regenerativ erzeugter Wasserstoff das Potenzial, der Kraftstoff der Zukunft zu sein. Die Übernahme der Wasserstofflimousinen durch Herrn Minister Schnappauf und Herrn Minister Huber verstehen wir als wegweisenden Impuls.?

Werner Schnappauf sagte dazu: ?Nicht nur die Fahrzeugindustrie, die gesamte Wirtschaft muss den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren, damit wir den Klimawandel noch abfangen können. Das erfordert eine neue industrielle Revolution mit Wasserstoffenergie. Die Entwicklung serienreifer Fahrzeuge durch BMW ist ein wichtiges Signal.” Es gelte, so fügte er noch hinzu, langfristig den Übergang von der Kohlenstoffwirtschaft hin zu einer Wasserstoff-gestützten und damit klimaverträglichen Wirtschaft zu erreichen. Dazu müsse aber der Durchbruch geschafft werden, aus regenerativen Energiequellen ausreichend ‘grünen’ Wasserstoff herzustellen. Das Umweltministerium wird die Alltagstauglichkeit umweltfachlich prüfen und die Ergebnisse BMW zur Verfügung stellen.

Erwin Huber betonte: ?Wasserstoff gilt als eine der bedeutendsten Alternativen für den automobilen Antrieb der Zukunft. Mit der Umsetzung der Wasserstoff-Technologie in einem Serienfahrzeug hat BMW eine führende Rolle auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen Mobilität übernommen. Diesen Kurs begrüßen wir.”

Kategorien: 2015-2017 | News
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