Eine Zukunft fĂŒr Schmelzkarbonat-Brennstoffzellen

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16. MĂ€rz 2012

Eine Zukunft fĂŒr Schmelzkarbonat-Brennstoffzellen

FuelCell Energy, Hersteller von Schmelzkarbonat-Brennstoffzellen (molten carbonat fuel cell, MCFC) aus Danbury, Connecticut, verkĂŒndete am 22. Februar 2012, er habe eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um mit dem Fraunhofer-Institut fĂŒr Keramische Technologien und Systeme (IKTS) ein in Deutschland ansĂ€ssiges Joint Venture zu grĂŒnden, das den europĂ€ischen Markt fĂŒr seine stationĂ€ren Kraftwerke Direct FuelCellÂź (DFC) vorbereitet. Prof. Alexander Michaelis, Direktor des IKTS, erklĂ€rte: „Deutschland benötigt dezentrale Grundlastkraftwerke und FuelCell Energy verfĂŒgt ĂŒber marktreife Lösungen, somit ist es naheliegend fĂŒr Fraunhofer, mit FuelCell Energy zusammen zu arbeiten.” Die Amerikaner ĂŒbernehmen die Marktentwicklung sowie Service-TĂ€tigkeiten fĂŒr Direct-FuelCell-Aggregate. DarĂŒber hinaus wollen sie Support fĂŒr bereits in Europa installierte Schmelzkarbonat-Brennstoffzellen anbieten. Dies betrifft beispielsweise die so genannten HotModules, die von MTU Onsite Energy aus der Tognum-Gruppe aufgebaut wurden, bevor sich Tognum aus dieser Technologie zurĂŒckgezogen hat.

Quellenangabe:

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